Handschrift boomt!

„Schick mir mal deine Mitschrift.“ Diese saloppe Aufforderung bringt so manchen Manager ins Schwitzen, weil seine Handschrift einfach nicht vorzeigbar ist. Kommen Sie zu uns! Denn die Digitalisierung befreit uns keineswegs davon, lesbar schreiben zu müssen. Das ist für Schüler eine supergute Nachricht. Denn nun wissen sie, wozu sie Schreiben lernen. Die Schule weiß das jedenfalls nicht: „Schreiben ist von vorgestern“ heißt es da, oder „Das erledigt später alles die Spracherkennung!“ Unfug! Schreiben mit der Hand wird immer die schnellste Art zu schreiben bleiben: Der Stift ist schnell zur Hand und das Wort fix fixiert. Buchstaben „ertasten“ ist viel langsamer – selbst wenn die Software „Shortcuts“ anbietet, aus denen man wählen kann, was passt. Und Datenlöcher im Netz werden größer statt kleiner. Also : „Die persönliche Handschrift garantiert Privatsphäre – der Computer das Gegenteil.“ Wer schreiben kann ist im Vorteil.

Die Technik der lateinischen Schreibschrift bewährt sich seit 500 Jahren und entsprechend vielen Generationen in fast allen Weltsprachen als zuverlässiges Denk- und Kommunikationswerkzeug. Sie baut infolge der Digitalisierung ihren weltumspannenden Erfolg immer weiter aus.

Vor allem die schriftliche Korrespondenz macht diese einzigartige internationale Verständigungstechnik unverzichtbar. Denn Handschrift funktioniert schnell, individuell und weitestgehend datengeschützt.

Auf Managerebene hat sich längst herumgesprochen: Wer die schnelle Schreibschrift beherrscht, ist Teil eines Verständigungsnetzwerks, das unauffällig und vertraulich weltweite Verbindungen knüpft. Digitalisierung und Globalisierung indizieren die Handschrifttechnik also als ein absolutes MUSS für jeden zivilisierten Menschen.