Hand- und Unterschrift-Coaching Dorendorff
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KI schenkt dem Schreiben eine ganz neue Dimension.

Es kann sofort losgehen. Den Anfang macht ein kostenloses Erstgespräch, um seelische Hürden zu nehmen und Vorfreude aufzubauen. Schicken Sie mir eine kurze Mail (möglichst schon mit einer Schriftprobe) oder nutzen Sie das Kontaktformular und schildern Sie Ihren Wunsch. Ich melde mich so schnell ich kann.

„Schreiben ist eine Haltung,“ denke ich, „unterschreiben ist materialisierte Selbstbehauptung. Deshalb verstehe ich mein Coaching als Selbstwirksamkeits-Support. Positive Handschrift-Veränderung herbeizuführen heißt, sie aus der Tiefe des Problems heraus zu verstehen. Ein absolut erhellendes Erlebnis für jeden Teilnehmer, weil er sich in seiner Handschrift wiedererkennt und lacht:„Ja, das bin ich.“

Der Journalist Per Horstmann/Spiegel online schreibt: Mein Weg zur professionellen Signatur Das kann ich so unterschreiben

„Seit über zwanzig Jahren coache ich nicht nur Führungskräfte und Prominente, sondern bin für jeden Menschen da, der nur über eine rudimentäre Handschrift verfügt. Weil ich sehe wie demütigend es ist.“  >>> Hier ein Video-Blick in ein Original-Coaching oder hier die längere Version „Du hast mir ein neues Leben geschenkt! höre ich manchmal am Ende des Coachings. Es gäbe einiges zu berichten, wenn gestandene Männer nach wenigen Stunden eine ausdrucksstarke Unterschrift und – bei Bedarf – auch endlich ihre fließende Schreibtechnik beherrschen. Das ist dann IHRE Unterschrift, die authentische Handschrift die sie lieben.“

Anmerkung:  Das Coaching ist sehr beliebt. Und so kommen eben auch viele Anfragen. Ich freue mich über jede und nehme sie sehr ernst. Leider kommt es vor, dass Anfragen im Spam landen oder „untergehen“. Wenn wir uns nicht innerhalb einer Woche bei Ihnen gemeldet haben, versuchen Sie es bitte noch einmal.

Mit Schreib' und Seele ...

… Verve und professionellem Know-how tritt Susanne Dorendorff, die Begründerin der integrativen Schreib-Kultur, seit über 30 Jahren für die ganzheitliche Wahrnehmung des Schreibens ein. Verblüffend erfolgreich.

Als erstes entschlüsselte sie das neurobiologische Potential der Handschrift, erfand die euro-japanische Schreibkunst Sho-Dor, gründete 2004 das Europäische Institut für Handschrift & Philographie und entwickelte TIETUS, das Schreiblern-Programm extra für Jungs. Sie überzeugt durch Kompetenz: als Expertin für Schreib-Kunst, -Wissenschaft und -Pädagogik und Bildende Künstlerin. Dass „Kalligrafie und Schönschreiben  Ausdrucks-Killer“ sind, die nichts mit Handschrift gemein haben (manchmal nicht mal die Buchstaben) leuchtet jedem ein, der ihr zuhört.

Dorendorffs Credo lautet: Learning to write is humanright. Darum ist sie auch unermüdlicher Impulsgeber dafür, dass das die Handschrift wieder angstfrei ins Bewusstsein Erwachsener, und das Schreibschrift-lehren zurück in die erste Klasse gelangen. Zum Tag der Handschrift erklärte sie, was Schreiben so besonders macht und warum der Handschrift-Funke in jedem Menschen ein Feuer entzünden kann. Weil alles fließt … sie zeigt uns, dass die Philosophie des Fließens (πάντα ῥεῖ – panta rhei) sich schreibend federleicht materialisieren lässt.

Dorendorffs eigene Handschrift ist urheberrechtlich geschützt. Werbeagenturen, Unternehmen und Verlage buchen sie für Headlines, Claims, Illustrationen und anspruchsvolle inter-/nationalen Werbe-Kampagnen. Schon 1989 illustierte sie den Welterfolg Die Möwe Jonathan (Richard Bach/Ullstein).

„Handschrift und Tastentippen“sagt sie „ergänzen sich wie Geist und Gefühl“, das eine ist Hightech, das andere Leben. Sie sind einander ein gigantischer Gewinn. Handschrift jedoch ist die wahre Brücke zwischen Denken und Erinnern. Also: keine Angst vor KI – sie macht uns die lebendige Ausdruckskraft des Handschreibens erst so richtig bewusst.“.

Zur Information: auch Dorendorffs Erkenntnisse und Texte sind urheberrechtlich geschützt – ergo kein Allgemeingut. Wer ihr geistiges Eigentum verwenden möchte, (auch in veränderter oder gekürzter Form) braucht ihr schriftliches Einverständnis. Die Workbooks und  Bücher Handschrift ante Portas und „Klasse!“ erscheinen bei BoD.

2018. Susanne Dorendorff, seit Jahrzehnten eine, wenn nicht die anerkannte Expertin für Handschrift in Deutschland, zeigt in ihrem Buch, das wie wenige vor ihr, ausschließlich der Handschrift gewidmet ist, wie verbreitet der furchterregende Mythos der Handschrift in Deutschland immer noch ist. Gleichzeitig macht Dorendorff jeder Leserin und jedem Leser Lust darauf, sich näher mit dem Thema Handschrift zu befassen, Schreiben könnte und sollte, so wird bei der vergnüglichen und spannenden Lektüre deutlich, Volkssport werden, da eigentlich jeder gerne schreibt

Dr. Walter Scheuerl, 2018

1999 – Susanne Dorendorffs Umgang mit Schrift ist einzigartig und unverwechselbar. Ihr ausdrucksstarkes Design lässt sich in keine begriffliche Schublade pressen: Es entspricht keiner traditionellen Norm und sprengt die engen, strengen Konventionen mit Bravour und Leichtigkeit. Als Virtuosin der Schriftzeichen beherrscht sie die Formsprache des geschriebenen Ausdrucks wie sonst niemand. Ihre illustrative Schreibkunst ist asiatischen Ursprungs und ebenso faszinierend wie Dorendorffs eigene Handschrift, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn es um anspruchsvolle, sensible Werbebotschaften geht.

FONTSHOP

2010 – Höchste Zeit also, dass endlich etwas passiert. Dass Bewegung in die Sache mit der Handschrift kommt, dass endlich ein sinnvolles Konzept entwickelt wird, wie man Kindern das Schreiben beibringt. Und wer könnte den Stein besser ins Rollen bringen als Susanne Dorendorff? Nicht nur, weil sie sich seit vielen Jahren mit dem Thema Handschrift in all seinen Facetten befasst und in besonderer Weise künstlerische Sensibilität mit pädagogischem Gespür verbinden kann, sondern auch, weil sie keine Angst vor Widerständen hat.

Antje Dohmann, Page 2010

1986. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung, in der die Handschrift heillos dem Matrixraster zum Opfer fällt, brauchen wir die Antithese der Hand dringender denn je. Ich glaube, Susanne Dorendorff besitzt nicht nur das Zeug, sondern auch die Kraft, diesen Widerpart zu spielen.

Philipp Luidl, NOVUM Gebrauchsgrafik, 1986

Kunden

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