Philografie und Handschrift im digitalen Zeitalter? Ja. Klar.
In einer Zeit von Touchscreens, Algorithmen, KI und digitaler Überreizung gewinnen handgeschriebene Spuren eine neue Bedeutung: Sie sind unmittelbar. Körperlich. Authentisch.
Ich verstehe Schreiben nicht als Pflichtübung, sondern als künstlerischen Akt. Als Spur des Denkens und der Emotionen. Als Ausdruck eines Lebensgefühls. Gerade im Kontrast zur digitalen Optimierung schenkt uns das Schreiben mit der Hand etwas Unverwechselbares: Persönlichkeit. Präsenz. Gelassenheit.
Mein Weg:
Ich habe das Schreiben von Grund auf neu gedacht – jenseits der üblichen Bildungsdogmen. Meine Handschrift und die daraus hervorgehende Kunst tragen die Bezeichnung Philografie. 2004 gründete ich das Europäische Institut für Handschrift & Philographie und entwickelte die TIETUS-Methode – speziell für Jungen, gegen die demütigende Schreiblehr-Verweigerung der Grundschul-Wissenschaft.
Ich bin professionelle Schreib-Künstlerin und Hand- und Unterschrift-Coach. Ich bewege mich seit vielen Jahren im Grenzbereich von Seele, Kunst und Charisma.
Früher lehrte ich an der legendären Kunstschule Alsterdamm – (wo ich auch studierte) heute öffne ich Räume für echtes Schreiben: freifließend, sinnstiftend und selbstbewusst.
Ich schreibe anders. Ich lehre anders.
Und das mit Erfolg – vom ersten Tag an.
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